Naturheilpraxis Doris Müller

Denn Gesundheit kann man lernen.


doris mueller
Doris Müller
Heilpraktikerin

Meine Geschichte

Asthma, Kreuzallergien, Neurodermitis

Mit 40 hatte ich aus heiterem Himmel plötzlich schlimmen Husten und Atemnot. Es ging im Februar los – im März gab ich das Teetrinken auf und der Lungenspezialist wurde schnell fündig: allergisches Asthma, hervorgerufen durch alle frühblühenden Bäume (Hasel, Birke, Buche...), Südfrüchte – alle außer Bananen, und eigentlich alle Tiere mit Fell, Federn.... Entsprechende Kreuzallergien zu allen heimischen Obstsorten, Zigaretten, Kräutern, Gewürzen und auch Ekzeme, hervorgerufen durch die verschiedensten Auslöser, machten mein Leben nicht einfacher. Im Rahmen der Anamnese passte es schulmedizinisch dass ich als Kind 3 Jahre starke Neurodermitis hatte, auf starke Sonne mit Durchfall reagierte, auf Walderdbeeren mit Durchfall und Erbrechen. Später bekam ich oft Gerstenkörner bis ich in mühseliger Detektivarbeit feststellte, dass es eine Seifenallergie war.

Ergebnis: Antihistaminika – da meine Augen auch stark betroffen waren, Salbutamol und Cortison-Spray, Nasenspray auch mit Cortison – wegen der Nasenschleimhäute.

Da bei der Vielfalt der Allergien von einer Hypo-Sensibilisierung abgeraten wurde, habe ich mich mehr schlecht als recht zusätzlich mit Schüssler-Salzen über Wasser gehalten. Danach probierte ich 3 Jahre Bioresonanz. Das half auch immer wieder, aber nie sehr lange und nur gegen das Asthma – nicht auch gegen die Kreuzallergien.

Meine Schwester hat irgendwann von einer befreundeten Heilpraktikerin von NAET gehört. Nachdem ich mir das Buch bestellt hatte und auch eine Heilpraktikerin gefunden hatte, wurde ich praktisch bei jeder Behandlung gesünder. Ich schlief plötzlich wieder, ohne von Husten oder Atemnot geweckt zu werden. Bei Zigaretten stört mich nur noch der Geruch, ich genieße wieder Obstsalat aus Südfrüchten und ich finde Birken und andere Bäume nur noch schön.

Ich habe jetzt schon mein zweites allergiefreies Jahr hinter mir, habe selbst die Therapie gelernt und konnte auch bei meinen Kindern schon einige Erfolge verbuchen. Mein erster Erfolg war das Löschen der Milchzucker-Unverträglichkeit bei meiner Tochter.

Es ist einfach schön, nach 5 schlimmen Jahren kein Spray mehr mitschleppen zu müssen und zu essen, worauf man Appetit hat.

NAET hat mein Leben komplett verändert. Der Lungenfacharzt hat mir das kürzlich bestätigt: Lungenfunktion ist wieder bei 100% - ich hatte mich ohne Cortison bei 60% eingependelt.

Doris Müller

Juni 2006


Fast fünf Jahre später

Die Allergien und Unverträglichkeiten sind bei uns zu Hause, bis auf ein paar Kleinigkeiten, ausgemerzt. Einmal war mir noch von Erdbeeren schlecht. Zuerst habe ich mich verhalten wie man es von einem Therapeuten erwarten sollte. Ich habe vorsichtig ein paar probiert und gewartet. Dann siegte die Gier, ich konnte der Verlockung auf dem Erdbeerfeld bei strahlender Sonne nicht mehr widerstehen und habe das getan wovon ich meinen Patienten eindringlich abrate: ich habe Unmengen gegessen. Da half dann gar nichts außer leiden.

Obwohl ich meine Praxis im letzten Jahr für fast vier Monate schließen musste, habe ich vermutlich mehr NAET Behandlungen durchgeführt als sonst.

Meine jüngere Tochter hatte einen angeborenen Leberschaden. Wir wussten schon seit dem zarten Alter von 10 Wochen dass längerfristig eine Lebertransplantation die einzige Option war. Trotz aller Prognosen und sicher auch dank NAET und der anderen Therapien, die ich im Laufe der Jahre erlernte, schaffte sie es 17 Jahre lang doch mit ihrer eigenen Leber.

Auch wenn ich sie nicht heilen konnte waren die alternativen Therapien sehr hilfreich.

Der Juckreiz, der netterweise immer dann kam wenn sich mein allergisches Asthma meldete, war wohl doch nicht nur ein Leberproblem. Nach Behandlung der entsprechenden Pollen ging es plötzlich auch fast ohne Fenistil. Das extreme Nasenbluten verschwand auf Nimmerwiedersehen nach ein paar Behandlungen von Vitamin K und diversen Kombinationen.

Die notwendigen Medikamente wurden natürlich gegen alle Nebenwirkungen behandelt – wie auch alle fälligen Schutzimpfungen. So kann man auch bei chronischen Krankheiten durch die Behandlung kleiner Wehwehchen viel erreichen. Wir schafften es dadurch die Infektanfälligkeit sehr gering zu halten. Infekte verliefen zwar heftig aber kurz. Auf Antibiotika konnten wir bis auf zwei Ausnahmen verzichten.

Letztes Jahr war dann die Transplantation doch fällig. Ich konnte meiner Tochter einen Teil meiner Leber spenden. Nach Rücksprache mit Dr. Devi – natürlich hatten wir beide die Grundimmunisierung (ten basics) und mehr gemacht – habe ich dann meine Tochter gegen meine Leber, Körperflüssigkeiten und Gewebe behandelt. Natürlich kamen für uns beide auch alle Medikamente während und nach der OP, Desinfektionsmittel, OP-Besteck, Narkose, Schmerzmittel usw. dran.

Am wichtigsten waren aber die Emotionen rund um dieses geplante Ereignis, die vielen verschiedenen Ängste, Schuld, Hilflosigkeit, Ungeduld, Panik; die Spritzenangst, unter der wir früher beide litten, waren wir mit NAET schon im Jahr davor losgeworden.

Jetzt, ein Jahr danach und viele NAET und andere Behandlungen später, führen wir beide ein ganz normales Leben.

Die Schulmedizin hat ihre wahre Stärke als Notfallmedizin erneut unter Beweis stellen können. Auf die alternativen Heilmethoden, speziell auf NAET, möchten wir aber nicht mehr verzichten. Meine Tochter meinte im Krankenhaus, dass ihre Krankheit mich zur Heilpraktikerin gemacht hat, sie aber nicht wüsste, wie wir es sonst hätten schaffen können.

Kontakt

Doris Müller
Heilpraktikerin

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